Neuerlich schwerer VU auf der Donaubrücke

Bereits zum dritten Mal innerhalb weniger Wochen kam es am Mittwoch, dem 04.12.2019, gegen 15:30 Uhr, auf der Donaubrücke Hainburg zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW kollidierten aus bisher noch unbekannter Ursache.

Der Fahrer des ersten PKW wurde dabei schwer, die drei Insassen des zweiten Fahrzeuges leicht verletzt.

Da der Unfallort bereits im Einsatzgebiet der Feuerwehr Stopfenreuth lag, wurden neben den bereits zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmierten Wehren Hainburg/Donau und Wolfsthal auch noch die Feuerwehren Stopfenreuth, Loimersdorf und Engelhartstetten angefordert.

Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass keine Personen eingeklemmt waren und diese bereits durch den Rettungsdienst versorgt wurden.

Es wurden der Brandschutz aufgebaut, ausgeflossene Betriebsmittel gebunden und die Donaubrücke für den gesamten Verkehr gesperrt. Wieder war ein umfangreicher Rückstau sowohl Richtung Engelhartstetten als auch im Raum Hainburg die Folge. 

Nach dem Abtransport der Verletzten und der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden mit den Wechselladerfahrzeugen Hainburg/Donau und Engelhartstetten die beiden Unfallfahrzeuge geborgen.

Nachdem die Fahrbahn gereinigt wurde, konnte diese wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Eingesetzt waren die Freiwilligen Feuerwehren Engelhartstetten, Loimersdorf, Stopfenreuth, Hainburg/Donau und Wolfsthal sowie seitens der Exekutive und der Rettungsdienste die Polizeiinspektionen Lassee und Hainburg/Donau, das Rote Kreuz Marchegg, die Johanniter und ein Notarzt.

Text: V Ing. Markus Aberham/SB Mario Lipko

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Engelhartstetten