Mehrere Verkehrsunfälle auf der Donaubrücke Hainburg

Umfangreiche Verkehrsprobleme nach mehreren Verkehrsunfällen auf der Bundesstraße 49, Donaubrücke Hainburg:

Am Morgen des 14.11.2019, gegen 06:00 Uhr früh, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Stopfenreuth, Engelhartstetten und Loimersdorf zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der B49, Höhe Donaubrücke, alarmiert.

Noch bei der Ausrückemeldung wurde der Einsatz storniert, da sich der Unfall im Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Hainburg a.d.D. befand. Diese war bereits vor Ort und leitete die erforderlichen Rettungsmaßnahmen ein.

Wenige Minuten später erreichten mehrere Notrufe die Bezirksalarmzentrale Mistelbach, die besagten, dass es im nördlichen Rückstaubereich auf der Donaubrücke eine Massenkarambolage gegeben haben soll. Unverzüglich wurden die Feuerwehren Stopfenreuth, Engelhartstetten und Loimersdorf erneut alarmiert. 

Bei der Erkundung durch das ersteintreffende Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Engelhartstetten wurde glücklicherweise festgestellt, dass es sich nur um zwei Unfälle mit Blechschäden handelte.

Ein Fahrzeug touchierte die Leitplanke und ein weiteres kollidierte ca. 200 Meter davon entfernt mit einem anderen Fahrzeug. Unfallursache war in beiden Fällen eine unangepasste Geschwindigkeit. Verletzte gab es keine.

Nach der Fahrbahnreinigung konnten die beteiligten Fahrzeuge die Fahrt weiterführen, eine Bergung war nicht notwendig.

Während der Rettungsarbeiten der Freiwilligen Hainburg a.d.D. wurde die Donaubrücke bei der Kreuzung Stopfenreuth komplett gesperrt, was einen umfangreichen Rückstau zu Folge hatte.

Das Wechselladerfahrzeug Engelhartstetten führte auf Anforderung des Einsatzleiters der Freiwilligen Feuerwehr Hainburg a.d.D. die Bergung eines Fahrzeuges durch. Danach konnte die B49 wieder für den gesamten Verkehr freigegeben werden.

Insgesamt waren 36 Mitglieder mit sieben Fahrzeugen eingesetzt.

Text: V Ing. Markus Aberham/SB Mario Lipko

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Engelhartstetten